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Warum Standardlösungen selten ausreichen

Fertige Softwareprodukte wirken oft wie die schnelle Antwort auf komplexe Probleme.
Doch viele Unternehmen merken erst im Einsatz, dass Standardlösungen nur oberflächlich passen.
Und genau dort scheitern, wo Prozesse wirklich kritisch werden.

Comic: Warum Standardtools selten ausreichen

Typische Grenzen von Standardsoftware

  • Kompromisse statt Passgenauigkeit: Anbieter für Standardsoftware optimieren ihre Software für die breite Masse. Ihre Prozesse müssen sich anpassen – mit Workarounds, Excel-Listen oder Zusatztools.
  • Insellösungen statt Gesamtblick: Ein Tool fürs CRM, ein anderes für HR, ein weiteres fürs Lager? Systeme sprechen nicht miteinander, Schnittstellen sind brüchig – und Fehler schleichen sich ein.
  • Abhängigkeit von Roadmaps und Preismodellen: Funktionen erscheinen nur, wenn der Standardsoftware-Anbieter sie priorisiert. Preisstufen steigen, Support läuft aus. Ihre Strategie hängt von fremden Entscheidungen ab.
  • Trügerische Sicherheit: Große Marken wie SAP oder Hubspot vermitteln Verlässlichkeit. In der Praxis führen sie oft zu langwierigen Einführungen, nicht abgebildeten Spezialfällen – und hohen Kosten, ohne dass die eigentlichen Probleme gelöst sind.

Was individuelle Softwareentwicklung bedeutet

Individuelle Softwareentwicklung heißt: Wir bauen digitale Lösungen, die sich genau in Ihre Unternehmensprozesse einfügen. So wie ein Schreiner Möbelstücke fertigt, die exakt in eine Nische im Zimmer passen.

Bevor ein Schreiner das Holz zuschneidet, nimmt er präzise Maß. Genauso beginnen auch wir Softwareprojekte: mit einer gründlichen Digitalisierungsberatung.

Auf dieser Grundlage entwickeln wir Software: Wir analysieren zuerst Ihre Anforderungen und entwerfen dann eine Lösung, die sich nahtlos in Ihre Abläufe einfügt. Mal ist das ein eigenständiges System, mal ein Modul, das Ihre bestehenden Anwendungen ergänzt.

Dabei spielt es keine Rolle, welcher Prozess und in welcher Branche digitalisiert wird. Der Schreiner kann auch Tische, Schränke, Stühle und vieles mehr bauen. Sein Arbeitsansatz bleibt der gleiche. Die Möbelstücke sind stets angepasst an Raum, Material und Nutzung. Niemand würde bezweifeln, dass er all diese Dinge beherrscht.
Comic: Neulich beim Schreiner
Comic: Neulich bei Sidestream - Individuelle Softwareentwicklung

Individuelle Softwareentwicklung: Erfolgreiche Umsetzung

Jedes Unternehmen steht vor eigenen Herausforderungen. So war es z. B. auch bei der Hanselmann GmbH. Unser Kunde brauchte für seine komplexen Prozesse zahlreiche, individuelle Lösungen. In Zusammenarbeit entstand so ein ganzheitliches, modulares ERP-System, welches all diese Prozesse abbildet und miteinander verbindet.

Um bei unserer Schreiner-Metapher zu bleiben: Man kann sich das ERP-System vorstellen wie ein großes Haus. Jedes Zimmer symbolisiert ein Modul, jedes handgefertigte Möbelstück eine Funktion. So müssen sich die Hausbewohner nicht an das neue Haus gewöhnen. Stattdessen wurde das Haus ganz nach den Bedürfnissen der Bewohner eingerichtet.

Ein Beispiel-Modul aus dem ERP-System: der Mietshop für Hanselmann-Kunden. Dazu im Folgenden mehr.

Ein Beispiel-Modul: Mietshop für Großgeräte

Als Teil des mit Hanselmann entwickelten ERP-Systems haben wir ein umfangreiches Mietshop-Modul realisiert. Dieses Modul bildet den gesamten Prozess der Gerätevermietung digital ab – von der Suche über die Buchung bis hin zur Lieferung und Abrechnung. Zu den zentralen Funktionen gehören:

  • Erweiterte Suchoptionen: Kunden finden schnell das passende Gerät dank vielfältiger Filtermöglichkeiten.
  • Umfassende Gerätedetails: Jede Maschine ist mit detaillierten technischen Informationen und Einsatzszenarien hinterlegt.
  • Flexible Lieferlogik: Auch Baustellen oder Orte ohne klassische Adresse können direkt beliefert werden.

Der Mietshop zeigt exemplarisch, wie ein einzelnes Modul innerhalb des ERP-Systems tief in andere Geschäftsprozesse integriert ist – etwa in Logistik, Kundenservice und Abrechnung. Dadurch entsteht nicht nur ein leistungsfähiges Shop-Tool, sondern ein nahtlos vernetzter Bestandteil des gesamten ERP-Ökosystems.

Standardsoftware oder individuell?
Finden Sie es heraus.

Viele Entscheider stehen vor derselben Frage: Reicht Standardsoftware – oder brauchen wir eine individuell entwickelte Lösung?

Unsere Auswahlhilfe zeigt Ihnen die wichtigsten Kriterien, mit denen Sie eine fundierte Entscheidung treffen können.

Was Sie erwartet:

  • Leitfragen, um den Bedarf einzuschätzen
  • Kriterien für Standard- vs. Individualsoftware
  • Entscheidungshilfe für CEOs & IT-Verantwortliche
Danke für Ihr Interesse! Sie können Ihre Checkliste nun hier als PDF herunterladen.
Hoppla! Etwas ist schiefgelaufen. Bitte versuchen Sie es erneut.
Entscheidungsträger am Scheideweg: Individuelle Software oder Standardsoftware?

Starten Sie Ihr Projekt mit Sicherheit!

Mit individueller Softwareentwicklung von Sidestream gehen Sie kein Risiko ein. Jedes Projekt, das wir starten, wird erfolgreich umgesetzt.

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Warum Standardlösungen selten ausreichen

Fertige Softwareprodukte wirken oft wie die schnelle Antwort auf komplexe Probleme. Doch viele Unternehmen merken erst im Einsatz, dass Standardlösungen nur oberflächlich passen. Und genau dort scheitern, wo Prozesse wirklich kritisch werden.
Typische Grenzen von Standardsoftware:
  • Kompromisse statt Passgenauigkeit: Anbieter optimieren ihre Software für die breite Masse. Ihre Prozesse müssen sich anpassen – mit Workarounds, Excel-Listen oder Zusatztools.
  • Insellösungen statt Gesamtblick: Ein Tool fürs CRM, ein anderes für HR, ein weiteres fürs Lager? Systeme sprechen nicht miteinander, Schnittstellen sind brüchig – und Fehler schleichen sich ein.
  • Abhängigkeit von Roadmaps und Preismodellen: Funktionen erscheinen nur, wenn der Anbieter sie priorisiert. Preisstufen steigen, Support läuft aus. Ihre Strategie hängt von fremden Entscheidungen ab.
  • Trügerische Sicherheit: Große Marken wie SAP oder Hubspot vermitteln Verlässlichkeit. In der Praxis führen sie oft zu langwierigen Einführungen, nicht abgebildeten Spezialfällen – und hohen Kosten, ohne dass die eigentlichen Probleme gelöst sind.
Das Ergebnis: Prozesse bleiben fragmentiert, Mitarbeiter frustriert, Entscheidungen unsicher.
Individuelle Softwareentwicklung geht einen anderen Weg: Sie bildet exakt Ihre Abläufe ab, integriert bestehende Systeme nahtlos und wächst mit Ihren Prozessen – unabhängig von externen Einschränkungen des Standardsoftware-Anbieters.

Was individuelle Softwareentwicklung bedeutet

Individuelle Softwareentwicklung heißt: Wir bauen digitale Lösungen, die sich genau in Ihre Unternehmensprozesse einfügen. So wie ein Schreiner Möbelstücke fertigt, die exakt passen. Ein Schreiner kann Tische, Schränke oder Stühle herstellen. Immer angepasst an Raum, Material und Nutzung. Niemand würde bezweifeln, dass er all diese Dinge beherrscht.

Genauso entwickeln wir Software: Wir analysieren zuerst Ihre Anforderungen und entwerfen dann eine Lösung, die sich nahtlos in Ihre Abläufe einfügt. Mal ist das ein eigenständiges System, mal ein Modul, das Ihre bestehenden Anwendungen ergänzt.

Der entscheidende Unterschied zu Standardsoftware: Sie passen sich nicht dem Tool an – die Software passt sich an Sie an.